das Leben ist lebenswert trotz Parkinson


ldie ewige Nadel

 

Nachdem in good old Germany die Diskussion wieder vehement um diese Thema entfacht worden ist , muß ich einfach um der Gerechtigkeit Willen eine Stellungnahme abgeben.

Ich bin von Beruf Geschdichtenschreiber und jetzt Rentner. Es hat sich allerdingsnach meiner Pensionierung 2005 einiges getan., ich bin noch mehr unterwegs als vorher. Ich lese recht oft aus meinen beiden Büchern (Parki und Lebenssituation

hierbei ist meine Stimme ein unverzichtbares Instrument. In den Jahren 2003 /2004 wurde sie immer schwächer . Ich war kaum noch zu verstehen.(Hören sie sich mal die Entwicklung bei Ottfried Fischer an.) Ich hatte von Dr.Werth in Magdeburg gehört nahm Kontakt auf und machte mich mit 1500 DM auf den Weg. Nach einer nicht besonders intensiven Untersuchung bekamen wir die Aussicht es könnte helfen mitgeteilt aber dazu müßten mindestens 30 Nadeln gesetzt werden. Dr.Werth lies sich nicht erweichen und ich mußte noch 300 DM heranschaffen dann konnte die Behandlungbeginnen. In einer recht schmerzhaften Prozedur wurden 15 Nadeln in jedem Ohr plaziert. mit den Worten Parkinsonpatienten halten viel aus weil es ihnen ja hinterher wieder besser geht (Original Ton Werth) Innerhalb eines halben Jahres festigte und normalisierte sch meine Stimme ,dieses hat bis heute angehalten. hierfür möchte ich mich bei Dr. Werth bedanken und ihm den Mut geben weiter zu machen.. Wenn auch die Kritikpunkte vieler Patienten die zum Teil aus einer totalen Überlastung des Dr Werth und dem Wunsch soviel wie möglich Patienten helfen zu wollen resultierend berechtigt waren. Die Behandlungsmethode ist ein kleiner Schritt bei der Lösung des Gesamtproblems. Eine Entwicklung die in die richtige Richtung geht

 

 

 

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